In den Danmaku-Kommentaren zum Werbe-PV für den „Krisenvertrag“ wimmelt es nur so von „Ich habe vor Schreck geweint“ – Erster Kill im „Krisenvertrag“ von „Arknights“ am 920 (Quelle: Bilibili, „Xinghai-Strategiegruppe“) – Erster Kill im „Krisenvertrag“ von „Endland“ am 54(Quelle: Bilibili-Uploader „Xiao Yang: Früh schlafen geht nicht schief“) Preisverleihung nach Abschluss des „Youzhong-Cups“-Turniers zum „Crisis Contract“ in der Endzeit (Quelle: Bilibili-Uploader „Magie Zc-Verzeichnis“) Der Kontinent Terra ist wirklich die erste Festung, die diesen Namen verdient
Der 26. Juni 2026 wird den „Eagle’s Corner“-Spielern sicherlich unvergesslich bleiben.
Krisenverträge werden seit jeher als „zweite Hochschulaufnahmeprüfung“ bezeichnet. An diesem Tag kam ich gerade mittags aus dem „Prüfungsraum“ für die neuen Einträge der Krisenverträge von „Arknights: Endland“ heraus. Nachdem ich die erste Prüfung, den „Reignition“-Test, absolviert hatte, stand am Nachmittag bereits die nächste Prüfung an – die neue Ausgabe der Krisenverträge von „Arknights“„Operation Tintenreinigung“. Yingjiao ist wie jener Musterschüler aus meiner Schulzeit, der hinter mir saß und es liebte, anderen Aufgaben zu stellen und diese zu erklären. Wenn man ihn zum ersten Mal kennenlernt, könnte man vermuten, er habe Hintergedanken, wenn er einem einen extrem schwierigen Test aufgibt; doch wenn man ihn besser kennenlernt, stellt man fest, dass er ganz unkompliziert ist und es einfach nur liebt, Aufgaben zu stellen.
Eagle's Corner hatte bereits während des Live-Streams zur Vorschau auf das Jubiläum von „Arknights“ einen Teaser zu diesem Krisenvertrag veröffentlicht. Im Gegensatz zu der Aufregung und den Spekulationen, die der Test von „End of the World: Reignited“ mit sich brachte, sind die Krisenverträge aus dem Hauptspiel von „Arknights“ für die Spieler bereits altbekannt, und ihre Gefühle gegenüber diesem klassischen, extrem schwierigen Modus sind sehr gemischt.

Wo es Prüfungsbögen gibt, gibt es auch Prüflinge; wo es Schwierigkeiten gibt, gibt es Herausforderer. Unter den Spielern gibt es viele Strategie-Fans: Einige beschreiten den langen Weg alleine, andere schließen sich größeren oder kleineren Strategiegruppen an und erzielen dank der kollektiven Weisheit beeindruckende Ergebnisse.Die Einführung der „Doppelverträge“ bedeutet für viele Strategiefans, die darauf aus sind, sowohl den ersten Kill im neuen „Test“-Vertrag als auch im alten „Tintentötungs“-Vertrag zu erzielen, einen gewissen Druck; gleichzeitig bietet sich vielen neuen Spielern dadurch die Gelegenheit, ihre Spielweise unter Beweis zu stellen – all diese Faktoren wirken wie frisches Wasser auf die aktuelle Spielgemeinschaft.

Die Spieler, die nach dem Start des „Endzeit-Krisenvertrags“ besonders aktiv waren
Auch an diesem Abend war es für die Spieler von „Arknights“ wieder das altbekannte Kristallheiligtum, wieder die mitreißende Titelmusik und wieder eine Nacht, in der sie ohne Rücksicht auf Belohnungen bis in die frühen Morgenstunden spielten.
Für die Spielmodi „Eagle’s Corner“ und „Crisis Contracts“ war dieser Tag jedoch ein Meilenstein.
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Ein Vertrag, eine Verpflichtung
Wenn von Yingjiao die Rede ist, fällt vielen Menschen sofort ein Begriff ein: „Zhou-Stil“. Der sogenannte „Zhou-Stil“ bezieht sich im Allgemeinen auf den funktional-futuristischen Grafikstil von „Arknights“, doch diese Designphilosophie mit ihrem metallischen Schimmer findet sich auch im Spieldesign von Yingjiao wieder – „Krisenverträge“ sind ein typisches Beispiel dafür.
Um diese Denkweise zu verstehen, muss man ganz am Anfang der Entstehung des Krisenvertrags ansetzen.
In der Umfrage vor der Veröffentlichung von „Crisis Contract“ befragte Eagle Corner die Spieler zu ihren Eindrücken hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades der damaligen Level. Die meisten Spieler gaben an, dass diese „sehr einfach“ seien. Kurz darauf wurde dieser hochschwierige Spielmodus unter den Rufen der Community nach „geringer Produktivität“ und „langer Wartezeit“ veröffentlicht.
Die Einführung der Krisenverträge löste das damalige Problem, dass es in „Arknights“ keine Endspielinhalte für die Testserver gab. Vor der Einführung der Krisenverträge stellten einige Spieler sogar den Sinn des Fachspezialisierungssystems in Frage. Nach der Einführung der Krisenverträge sorgte der Bedarf an hohen Werten für den Spielmodus mit hohem Schwierigkeitsgrad dafür, dass die Trainingsräume in der Infrastruktur endlich wieder belebt wurden, und angesichts von „Red Knife“ fanden die Ressourcen der Spieler zur Charakterentwicklung endlich eine sinnvolle Verwendung.

Das Einsatzgebiet unter der Führung von „Rotmesser“
Seitdem veröffentlicht „Arknights“ von Zeit zu Zeit neue Saisons der Krisenverträge.Gegen Ende jeder Vertragsperiode gibt es einen Fragebogen, und viele Doktoren lassen die schmerzhaften Erinnerungen an diesen Vertrag Revue passieren, während sie ihre Aufzeichnungen durchblättern, um dann wie immer stolz im Fragebogen „sehr einfach“ anzukreuzen und auf den nächsten Vertrag zu warten, der bald folgt, um den Kreislauf von Neuem zu beginnen.
Dieser Zustand hielt bis zur „Operation Origin“ im Jahr 2023 an – der „letzten Saison“ des Krisenvertrags. Nachdem die Nachricht von dieser Saison bekannt wurde, mussten sich die Spieler mit dem Gefühl, sich von alten Freunden zu verabschieden, erneut dem „Roten Messer“ stellen, weshalb diese Prüfung aus „Feuer und Stahl“ für viele Spieler zum eindrücklichsten Vertrag wurde.Doch gerade als die Fans der „Krisenverträge“ noch in den gemischten Gefühlen der „letzten Folge“ versunken waren, kündigte der kurz darauf folgende „Spitzenvernichtungs-Test“ bereits die Rückkehr der „Krisenverträge“ an. Die „Krisenverträge“, die wir heute spielen, sind die nach dem „Spitzenvernichtungs-Test“ optimierten Verträge.
Die Spielregeln von „Crisis Contract“ sind eigentlich ganz einfach:Die Spieler können die vom Spiel vorgegebenen Begriffe frei kombinieren. Diese Begriffe schränken in der Regel die eigenen Ressourcen im Spiel ein, schwächen die eigenen Agenten oder stärken die Werte des Gegners. Einige dieser Begriffe schließen sich gegenseitig aus. Je mehr Begriffe ausgewählt werden, desto höher ist die Punktzahl nach Abschluss des Levels. Überschreitet die erzielte Punktzahl eine bestimmte Schwelle, erhält man eine Event-Belohnung.
Vor dem „Spitzenvernichtungs-Test“ wurden Krisenverträge in der Regel mit dem Begriff „Operation“ benannt, wie beispielsweise die „Operation Ursprung“; die nach der „Spitzenvernichtungs-Test-Operation“ eingeführten Krisenverträge tragen hingegen den Namen „Kampagne“, wie beispielsweise die aktuelle „Kampagne Tintenreinigung“.Nach dem Update wurden vor allem die Punktevergabe und die Gestaltung der Einträge überarbeitet, wodurch das Spielerlebnis optimiert wurde. Der Schwierigkeitsgrad ist jedoch nach wie vor sehr hoch, und die Anforderungen sind keineswegs gesunken.

12 Logos der Vertrags-Saisons
Die Strategie für diese Art von Wortkombinationen gleicht dem Bauen mit Bauklötzen: Der Spieler fordert sich Stück für Stück heraus, verbessert ständig seine Bestleistung und wenn er zurückblickt, hat er bereits seinen eigenen „Turm zu Babel“ errichtet.Im Spiel selbst gleicht es jedoch dem Zusammenbau einer Präzisionsmaschine: Selbst kleinste Veränderungen im Umfeld können zu einer völligen Umkehr der Strategie führen. Je höher das angestrebte Ergebnis, desto drastischer sind die durch zusätzliche Begriffe verursachten Veränderungen – schon ein einziger weiterer Begriff kann die bestehende Anordnung im Spiel grundlegend verändern.Ein Zahnrad mehr ergibt einen Mech, ein Zahnrad weniger ein Auto – selbst die „Dampfmaschinen-Variante“, bei der gar kein Begriff ausgewählt wird, hat ihren ganz eigenen Reiz. Diese unvorhersehbare, an „Transformers“ angelehnte Designphilosophie ist genau der Grund, warum ich „Crisis Contract“ als eine „Kunstform mit hohem Schwierigkeitsgrad“ bezeichne.
Als etabliertes Spiel, das bereits seit sieben Jahren betrieben wird, verfügt „Arknights“ über eine sehr vielfältige Spielergemeinschaft. Viele „Doktoren“ sind möglicherweise erst relativ spät zum Spiel gekommen und konnten die Krisenverträge vor dem „Spitzenvernichtungs“-Test nicht selbst erleben, sodass sie sich nur anhand der Aufzeichnungen verschiedener Strategiegruppen darüber informieren können. Die Krisenverträge vor dem „Spitzenvernichtungs“-Test tragen als ausgereiftestes Endspiel-Gameplay eine wichtige Verantwortung.Betrachten wir diesen Modus nun aus der Perspektive der Eventplanung, um ein tieferes Verständnis dafür zu gewinnen, worin diese sogenannte Verantwortung besteht.
Wenn man allgemein über die „Krisenverträge“ in „Arknights“ spricht, werden meist Vorteile wie das Verbleiben alter Charaktere im Spiel und das Fehlen von „Potenzialangst“ genannt. Doch wie erfüllen die Krisenverträge als Endspiel-Modus ihre eigentliche Aufgabe? Die Antwort liegt in dem scheinbar einfachen Konzept des „Alten“ und „Neuen Vertrags“.
Heutzutage ist jeder „Krisenvertrag“ in „Arknights“ mehr als nur die Einführung eines einfachen Spielmodus – er gleicht vielmehr einem Fest: Zunächst wird das Thema des neuen Krisenvertrags in einem großen Vorab-Livestream angekündigt, und nach einer gewissen Zeit wird ein Trailer veröffentlicht, um die Spieler dazu anzuregen, über den Vertrag zu diskutieren und Vermutungen über die Vertragsbegriffe anzustellen.Anschließend werden pünktlich die Begriffe des „Alten Vertrags“ veröffentlicht, gefolgt von der Veröffentlichung des Titelsongs der jeweiligen Ausgabe und schließlich der Einführung der Begriffe des „Neuen Vertrags“.

Cover des Titelsongs zu „Crisis Contract“
Bei der Einführung des Alten und Neuen Testaments können innerhalb nur einer Woche aufgrund der zusätzlichen Einträge viele strategisch wichtige Agenten an Wirksamkeit verlieren oder an Stärke gewinnen – darunter auch viele erfahrene Agenten, die bereits seit Jahren zu den Hauptakteuren der Suchaktionen zählen.Die Community wird ihr Verständnis des „Vertragsmodus“-Spiels im Zuge dieser Aktualisierungen mehrfach überarbeiten, was die Popularität einiger Agenten wahrscheinlich steigern und sich sehr wahrscheinlich auf die Planungen der „Vertragsmodus“-Spieler hinsichtlich der Kartenziehungen in den nächsten sechs Monaten oder sogar einem Jahr auswirken wird. Selbst wenn die Krisenverträge den Spielern keine Angst vor dem Verlust ihres Potenzials bereiten, beeinflussen sie dennoch deren Kaufentscheidungen – ein Aspekt, der bei der Diskussion dieses Modus sehr leicht übersehen wird.

Eine Hommage an den legendären Agenten Magellan, der zahlreiche Titel errungen hat
Wie kann man Spieler nicht unter Druck setzen, keine Leistungsangst schüren und dennoch die eigentliche Aufgabe erfüllen, das Gameplay auf der Testplattform zu validieren? Eagle Corner hat uns mit „Crisis Contract“ auf seine eigene Weise diese Antwort geliefert – eine Verantwortung, die „Crisis Contract“ seit seiner Entstehung stillschweigend trägt.Doch nachdem sich alle von der „Operation Origin“ verabschiedet hatten, nahm „Crisis Contract“ nach dem Neustart im Jahr 2023 im Anschluss an den „Sharp Extinction“-Test erneut still und leise seine neue Mission an.
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Zwei Verträge, zwei Aufgaben
Rückblickend war 2023 ein ganz besonderes Jahr, in dem viele strategische Entscheidungen von Eagle Corner ihre Spuren hinterlassen haben.Im Jahr 2023 startete „Endland“ seine „Techniktests“, und „Arknights“ wurde um zahlreiche neue Inhalte erweitert. Was die Handlungsstränge der Events in „Arknights“ betrifft, so konnten die Spieler – angefangen bei „Aufstieg“, das im Neujahrsfest die „Große Flammen“-Handlungslinie einleitete, bis hin zu dem bis heute viel diskutierten „Einsamer Stern“ – einen noch umfassenderen Einblick in die Welt von Terra gewinnen;Im Bereich der Ableger gab es sowohl das Update zu „Arknights: Der Weg zurück aus dem Winterverborgenen“, das für seine großen technischen Fortschritte gelobt wurde, als auch die Veröffentlichung des ersten offiziellen Brettspiels „Pioniere der Stadt: Die Grundleger“, wodurch den Spielern weitere Möglichkeiten eröffnet wurden, den Kontinent Terra kennenzulernen;Was das Spieldesign betrifft, so wurden durch die Aktualisierung der „Krisenverträge“, die Erforschung des „Lebenszyklus-Algorithmus“ sowie die Einführung der integrierten Strategie „Die silberne Frostgrenze der Entdecker“ dem Bewertungssystem der Agenten weitere Dimensionen hinzugefügt.

Dreharbeiten zu „Jieyuan – Die Fleischtaube“ abgeschlossen
Bei der Erörterung von Krisenverträgen kommt man nicht umhin, auch ein weiteres ausgereiftes Endspiel-Konzept von „Arknights“ zu thematisieren – die integrierte Strategie. Diese wird von den Spielern gemeinhin als „so-und-so-Roguelike“ bezeichnet; so wird beispielsweise „Shuiyue und der tiefblaue Baum“ meist als „Shuiyue-Roguelike“ und „Das silberne Ende des Erforschers“ als „Sami-Roguelike“ bezeichnet.Dieser Modus basiert auf einer Kombination aus der Klassifizierung der Agenten nach Klassen und dem „Roguelike“-Spielprinzip und stellt ein System von Buffs dar, das sich in seiner Konzeption stark von den empfohlenen Spielmodi der „Krisenverträge“ unterscheidet. Auch die nachfolgenden Entwürfe ab 2023 spiegeln ein Designkonzept wider, das den Schwerpunkt auf Strategien außerhalb des Spiels legt, während die „Krisenverträge“ den Fokus stärker auf das Spielgeschehen selbst legen.Daher unterscheiden sich die Strategien der Spieler bei der Zusammenstellung von Agenten-Teams in diesen beiden Modi grundlegend. Doch warum kam Eagle’s Corner auf die Idee, „neue Wege zu beschreiten“ und einen Endspielmodus mit einer ganz anderen Ausrichtung zu entwerfen?
Über diese Frage habe ich nachgedacht, seit ich in Sakaz fünf Mal hintereinander die für die fünf Enden erforderlichen Vorbedingungen nicht gefunden hatte – bis ich schließlich im Land des Untergangs ankam und dort fünf Mal hintereinander von den Engeln aus dem Vertrag in die Luft geschleudert wurde. In dieser grenzenlosen Leere hatte ich plötzlich eine Erleuchtung und erinnerte mich an einen berühmten Satz von Seraya:
„Deine Taktik ist modern, deine Denkweise jedoch ziemlich altmodisch – wer bist du eigentlich?“
Wir haben zuvor analysiert, welche grundlegende Rolle die „Krisenverträge“ seit ihrer Einführung bis zur „Operation Spitzenvernichtung“ im Endspiel gespielt haben. Danach war das Spielerlebnis mit den Krisenverträgen jedoch nicht wesentlich schlechter, lediglich ihre Einsatzhäufigkeit nahm ab.In der aktuellen „Operation Tintenreinigung“ ist die Schwierigkeitskurve gleichmäßiger gestaltet, die Bereitschaft der Spieler zur Teilnahme ist höher, und für Gelegenheitsspieler mit geringem Einsatz ist es diesmal sogar noch einfacher, Belohnungen zu erhalten. Warum also hat Eagle Corner den Krisenvertrag aktualisiert?
Dies lässt sich anhand der aktuellen Situation von „Arknights“ analysieren. Zunächst einmal läuft „Arknights“ bereits seit sieben Jahren stabil, und allein die Zahl der 6-Sterne-Agenten hat bereits die 130er-Marke überschritten, während in einer Truppe nur 12 Agenten Platz finden und man mit ausgeliehenen Agenten von Freunden höchstens 13 mitnehmen kann.„Arknights“ hat sich nicht dafür entschieden, Agenten, die keinen Platz in der täglichen Truppe finden, einfach als kalte Daten beiseite zu schieben, sondern führt aktiv und kontinuierlich neue Spielmodi ein, um mehr Agenten Einsatzmöglichkeiten zu bieten.
Daher müssen die Krisen-Aufträge entsprechend angepasst werden. Durch mechanische Innovationen, Prozessvereinfachungen und die gezielte Ausrichtung auf bestimmte Gegner soll ein völlig neues Auftragsumfeld geschaffen werden, das den Einsatz von Allzweckkarten einschränkt und die strategische Bedeutung von Gegenmaßnahmenkarten erhöht, sodass Charaktere mit geringen Werten, aber hervorragendem Design voll zur Geltung kommen können;Darüber hinaus soll durch Gegenmaßnahmen, spezielle Module und verstärkte Anpassungen der gezielte Einsatz von Agenten verbessert werden, während andere Spielmodi den Einsatz von Agenten ermöglichen, die nicht in das Vertragssystem passen, was wiederum dem Spieldesign zugutekommt.Erst wenn die Begeisterung der Spieler für ihre Lieblingsagenten nicht mehr nur eine oberflächliche Vorliebe bleibt, sondern sich in den Wunsch nach einem intensiven Spielerlebnis verwandelt, kann die Lebensdauer des Spiels verlängert und die Spielerbindung gesteigert werden. All diese planerischen Maßnahmen müssen durch ein reichhaltiges Spielangebot getragen werden.
Betrachtet man die Spielumgebung von „Arknights“ nach vielen Jahren der Entwicklung und wirft man einen Blick zurück auf die oben genannten spielerischen Innovationen, muss man sagen, dass diese von großer strategischer Weitsicht zeugen.Der Druck auf die Beschäftigung der Agenten im Spiel wurde verteilt. Dank der vielfältigen Endspiel-Möglichkeiten hat „Arknights“ die durch ein einseitiges Testmodell verursachte Verschärfung der Wertinflation weitestgehend vermieden, den Spielraum für einen nachhaltigen Betrieb des Spiels effektiv vergrößert und die Kosten für die Vertragsgestaltung erheblich gesenkt.
Aus dieser Perspektive betrachtet gleicht das Konzept der aktuellen „Operation Tidi Mo“ eher einer umfassenden Bestandsaufnahme der bisherigen Entwicklungsrichtung der Agenten. Es bietet Agenten mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Funktionen eine Bühne, auf der sie ihre jeweiligen Stärken entfalten können, und zeugt von einer größeren Gestaltungsfreiheit im Design, anstatt eine Notlösung zur dringenden Bewältigung eines bestimmten Problems zu sein.Selbst Agenten mit Nischenfunktionen, die in regulären Levels selten zum Einsatz kommen, können unter bestimmten Kombinationen von Stichwörtern zum Schlüssel für den Durchbruch werden. Diese Anforderung, alten Agenten neue Lebenskraft zu verleihen und neuen Agenten jeweils ihren eigenen Platz zu geben, ist genau die neue Mission der Krisenverträge in „Arknights“.

Noch einmal zum Thema „Endzeit“. Wenn man sagt, dass die häufige Wiederkehr von Strategien zur Bekämpfung der Agenten das größte Merkmal der Verträge in „Arknights“ ist, so zeigen die aktuellen Krisenverträge der „Endzeit“ eine Vielzahl an möglichen Lösungswegen. Betrachtet man die Strategien für den alten Vertrag, so haben es alle limitierten Charaktere bereits an die Spitze des alten Vertrags geschafft.Verschiedene Teamzusammensetzungen ermöglichen es letztendlich, auf dem eigenen Weg das bestmögliche Ergebnis zu erzielen – ganz nach dem Motto: Alle Wege führen nach Rom.
Für die meisten Spieler gilt: Solange man den richtigen Ansatz wählt, erzielen die Agenten gute Ergebnisse. Das stellt nicht nur die Spieler auf die Probe, sondern auch das Können der Entwickler. Wer schon einmal eine Prüfung abgelegt hat, weiß: Es ist einfach, einen schwierigen Prüfungsbogen zu erstellen, aber einen schwierigen Prüfungsbogen zu erstellen, ohne dass die Schüler davon abgeschreckt werden, ist eine noch viel größere Herausforderung.Ich freue mich, dass „Endzeit“ dies geschafft hat.

An dieser Stelle fragen sich manche vielleicht: Du hast die „modernen Taktiken“ erklärt, aber was ist mit den „alten Konzepten“?
„Endland“ ist erst seit kurzem online und steht nach der Anfangsphase nun vor denselben Problemen, mit denen „Arknights“ vor vielen Jahren konfrontiert war. Doch die Zeiten haben sich geändert: „Angesichts von Naturkatastrophen sind wir nicht hilflos.“ Die an das Gameplay von „Land des Untergangs“ angepassten Krisenverträge, die als Endspiel-Modus dienen, tragen nach Kräften dazu bei, die langen Phasen der Untätigkeit zu vermeiden, die bei „Arknights“ auftraten. Die „Krisenverträge: Testkämpfe wiederbeleben“ selbst nutzen „moderne Taktiken“, während das Modusdesign der Krisenverträge an sich auf einem „alten Konzept“ von Eagle Corner basiert.Die vielfältigen Lösungsansätze, die hitzigen Diskussionen und die mitreißenden Turniere erinnern mich an jene Nacht vor vielen Jahren, als ich trotz eines Termins um acht Uhr morgens am nächsten Tag die ganze Nacht durchgespielt habe, um „Crisis Contracts“ zu meistern.

Ebenso bin ich davon überzeugt, dass der Erfolg von „Crisis Contract“ auf Endland dazu führen wird, dass dieses neue Spiel in Zukunft ebenso wie das heutige „Arknights“-Original Spielspaß und Spielfreude vereint und sowohl neue als auch alte Freunde gemeinsam daran Freude haben werden.
Zwei Verträge, zwei Spiele: Das eine ist ein alter Bekannter, der seit sieben Jahren stabil läuft, das andere ein neuer Partner, der gerade erst auf den Markt gekommen ist und sich noch in der Findungsphase befindet. Bei gleichem Modell erfüllen die beiden Spiele zwei völlig unterschiedliche Aufgaben.
Für Eagle Corner sind die „Endzeit“-Verträge ein Testfeld, um das Endspiel des neuen Titels zu verfeinern; die Verträge der „Arknights“-Hauptserie hingegen sind der Anker, der die bestehenden Agenten wieder ins Spiel bringt und die langfristige Dynamik der Inhalte aufrechterhält.Die beiden Herausforderungen, die am selben Tag aktualisiert wurden, stehen einerseits für die zukünftige Entwicklung des IP und andererseits für die Bewahrung der Nostalgie und Gewohnheiten der langjährigen Spieler – und dahinter verbirgt sich Yingjiao’s strategische Vision für das gesamte „Arknights“-IP.
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Eine Spielweise, eine Reise
Wenn wir in der Spielebranche über den Aufbau von IPs sprechen, konzentrieren wir uns oft zu sehr auf die „Anhäufung visueller Symbole“ oder die „Üppigkeit der Inhalte“, übersehen dabei jedoch leicht einen noch wichtigeren Bindemittel für IPs – die Konsistenz der Designphilosophie.
Im Bereich der Literatur ist es ein seit langem bestehender Widerspruch, ob das Recht auf die Interpretation der Weltanschauung und der Figuren in einem Werk dem Autor selbst oder dem Leser zusteht. Diesen Widerspruch spürt man bereits, wenn man in der Schule Aufgaben zum Leseverständnis löst.Viele Leseaufgaben sind schlecht formuliert, und die Antworten sind oft seltsam. Als Schüler fragen wir uns dann natürlich: „Hat der Autor das wirklich so gemeint? Oder hat sich der Aufgabensteller das einfach ausgedacht?“ Sobald wir die Prüfungsunterlagen abgegeben haben und den Prüfungsraum verlassen, beschimpfen manche Mitschüler den Aufgabensteller und behaupten, er habe einen Knall.
Eigentlich lässt sich dieser Widerspruch ganz einfach erklären: Um es ganz offen zu sagen, der Verfasser der Aufgabe hat falsch gedacht und die Aufgabe falsch gestellt – einfacher ausgedrückt: Sie ist „OOC“.
Der gescholene Verfasser der Aufgabe fühlt sich vermutlich auch ungerecht behandelt – tausend Leser haben tausend verschiedene Vorstellungen von Hamlet, warum wird dann ausgerechnet ich angegriffen?Bei der Erstellung von Prüfungsaufgaben gibt es viele Aspekte zu berücksichtigen: den Schwierigkeitsgrad, die Struktur, die Wortwahl, den Umfang … Doch vielen Verfassern ist nicht bewusst, dass bei einer großen Anzahl von Aufgaben die Schönheit des Textes selbst am leichtesten in Vergessenheit gerät.
Deshalb sagen wir: Bei der Erstellung von Leseaufgaben ist es am besten, wenn die betreffende Person dies selbst übernimmt.
Das Spiel „Arknights“ verfügt über ein grandioses Weltbild. Wer bereits Sammelbände mit Weltbild-Hintergründen wie „Reise durch die Erde“ gelesen hat, kann sich vielleicht noch besser vorstellen, wie „grandios“ dieses Weltbild tatsächlich ist.Meiner Meinung nach lässt sich die Handlung von „Arknights“ mit einem Buch vergleichen, während das Entwerfen der Levels eher dem Erstellen von Prüfungsfragen gleicht – nur mit unterschiedlichen Zielen: Während Lesefragen dazu dienen, zu überprüfen, ob der Leser den Text verstanden hat, soll das Leveldesign den Spielern ermöglichen, das Weltbild besser zu erleben.

Als älteres Spiel ist die Ausdruckskraft der Handlung von „Arknights“ zwar durch die Darstellungsform und das Spielprinzip selbst eingeschränkt und vielleicht nicht ganz so intuitiv, doch das bedeutet nicht, dass dies eine Schwäche des Spiels ist. Meiner Meinung nach gelingt es „Arknights“, diese Welt „zum Leben zu erwecken“, zum einen dank solider literarischer Qualität und zum anderen dank des fortschrittlichen Konzepts der „spielbasierten Erzählung“.
Das bedeutet nicht, dass andere Spiele nicht ebenfalls abwechslungsreich sind. Es gibt jedoch nur wenige Spiele, die das Tower-Defense-Gameplay so gut mit einer Erzählung verbinden. Dabei geht es nicht um „rasante Bildwechsel“, sondern um ein Erlebnis, bei dem das Spielen gleichzeitig dem Lesen gleicht. Das typischste Beispiel hierfür ist „Crisis Contract“.
Doktor, nachdem Sie an dieser „Operation Tiemo“ teilgenommen und sich die Handlung der Aktion „Abschied vom alten Jahr“ aufmerksam angesehen haben, bin ich mir sicher, dass Sie nun dieselben Eindrücke haben werden wie ich.
In der Handlung der Aktion „Abschied vom alten Jahr“ wurden wir Zeugen von Jies Abschied – ein Buchmesser, das den Doktoren das Herz brach. Und als ich dieses Mal die Aktion „Tintenspül-Offensive“ erlebte, geriet ich in dieselbe ausweglose Situation wie Jie.Das Buchmesser befand sich direkt in meinem Einsatzgebiet. Ich hatte geglaubt, es besser hinbekommen zu können, doch aufgrund knapper Ressourcen und begrenzter verfügbarer Einsatzfelder fiel es mir schwer, alle Aspekte unter einen Hut zu bringen. Schließlich musste ich tatenlos zusehen, wie der Feind mit nur noch einem Hauch von Lebensenergie meine Verteidigungslinie durchbrach.
In diesem Moment entstand zwischen meinem Spielerlebnis und der Figur Jie aus „Abschied vom alten Jahr“ eine Art „intertextuelle Verbindung im Spiel“. Nach einem Misserfolg kann ich das Spiel neu starten, doch die Figuren in der Geschichte haben diese Möglichkeit nicht.Ich schaffe es ja nicht einmal, den „Zi-Zhuang“ vollständig zu besiegen – wie könnte ich es da über mich bringen, sie zu kritisieren, die sich dem „Sui-Shou“ stellen müssen? Und wenn ich den Level erfolgreich abschließe und gewinne, erlebe ich eine ähnliche Intertextualität wie Wang: Das Gefühl dieses Sieges ist nicht nur Freude, sondern eine sehr komplexe Erleichterung.

„Crisis Contract“ enthält keinen einzigen Dialog, doch dadurch, dass ich die ausweglosen Situationen selbst gestalten musste, habe ich die brennendste Reue und die tiefste Erleichterung erlebt.
Das ist die Spielgeschichte von „Crisis Contract“: Ein gutes Leveldesign steigert nicht nur den Spielspaß, sondern regt die Spieler auch dazu an, sich intensiver mit dem Spieluniversum auseinanderzusetzen. Je besser die Spieler dieses verstehen, desto eher sind sie bereit, das Spiel zu erkunden – beides ergänzt sich gegenseitig.
Heutzutage sind die Krisenverträge längst nicht mehr das Maß aller Dinge, und auch die Einschätzungen zur Stärke eines Agenten gehen immer mehr auseinander. Für Vertragsspieler gibt es mächtige Top-Agenten, für Roguelite-Spieler gibt es die üblichen Seriensieger, und für „Shengxi“-Spieler gibt es die beliebten „Baumumstürzer“ … Jeder hat seinen eigenen Lieblingsmodus.. Der Reiz der „Krisenverträge“ spiegelt jedoch am besten die konsequente Designphilosophie wider, die Eagle Corner im Rahmen des „Arknights“-IPs verfolgt.
In einer Zeit, in der „schwache Sicherheit und weiche Regeln“ an der Tagesordnung sind, bedeutet die Achtung der Spielregeln meiner Meinung nach, die Intelligenz und die Gefühle der Spieler zu respektieren.
Schlusswort
Ich habe schon viele Mobile-Games ausprobiert: Manche sind sehr emotional, andere visuell beeindruckend, wieder andere zeichnen sich durch tiefgründige Gedanken aus. Doch nur bei „Arknights“ ging es mir um das Gameplay – um das Spielvergnügen an sich.
Spiele können süchtig machen, wenn man sie nur zum Spaß spielt. Manchmal ziehe ich Karten, bis ich an meine Grenzen stoße, oder stecke in einem Level fest, bis ich vor Frust die Maus wegschleudere.Doch jedes Mal, wenn es auf Rhodes Island ein neues Event gibt, lasse ich die vorherigen Unannehmlichkeiten hinter mir, um dieses möglicherweise unterhaltsame Spielerlebnis zu genießen. Obwohl ich meine Belohnungen längst abgeholt habe und unzählige Materialien und Longmen-Münzen auf meinem Konto liegen, besiege ich immer wieder die Geistermonster und jage die Jahresbestien…Ich habe den Sinn des Spiels gefunden: Der Sinn des Spiels liegt nicht im Ziehen von Karten oder im Grinden von Materialien, sondern im Spiel selbst.
Ob es nun um den alten Bekannten „Arknights“ oder den neuen Bekannten „Arknights: Endland“ geht – ich freue mich darauf, dass der Spaß, den das Spiel selbst bietet, in Zukunft zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, und bin bereit, eine Reise zu erleben, die man „Spielspaß“ nennt.
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