„Die großen Tech-Giganten und Investoren ziehen sich aus der Gaming-Branche zurück – mittlerweile bevorzugen sie KI.“

Angesichts der aktuellen Situation, in der die KI alles spekulative Kapital aufsaugt, ist die Finanzierung traditioneller Spiele, die keinerlei KI-Bezug aufweisen, zweifellos schwierig.

Das Team um Li Songmo ist ein weiteres Team, das genau den Wendepunkt des Trends getroffen hat.

Ende letzten Jahres nahmen sie Kontakt zu einem US-Dollar-Fonds auf, der großes Interesse an dem Projekt zeigte. Seit Beginn dieses Jahres hat der Fonds jedoch interne Umstrukturierungen vorgenommen und sich insgesamt auf den KI-Bereich verlagert, sodass das Interesse an Spielen offenbar nachgelassen hat. „Die neue Version des Businessplans liegt nun schon seit einem Monat vor, aber es gab noch keine Rückmeldung“, berichtete Song Mo dem „Game Tea House“ unverblümt über die Hintergründe.

„Die großen Tech-Giganten und Investoren ziehen sich aus der Gaming-Branche zurück – mittlerweile bevorzugen sie KI.“

Glücklicherweise verfügten Song Mo und seine Kollegen noch über ausreichende finanzielle Mittel, sodass kein dringender Finanzierungsbedarf bestand. Allerdings war sich Song Mo nicht sicher, woher das Geld für das nächste Produkt kommen sollte und ob er weitere Unterstützung erhalten würde.

Xiao Du, der ebenfalls die Schwierigkeiten bei der Finanzierung am eigenen Leib spürt, hat gerade die Entwicklung seines neuen Spiels eingestellt, das Entwicklerteam aufgelöst und ist wieder zum Einzelentwickler zurückgekehrt.

Xiao Du berichtete gegenüber „Game Teahouse“, dass er in diesem Jahr im Grunde alle Institutionen und Hersteller in China, die noch in Spiele investieren, angesprochen habe, doch keiner habe zugestimmt. Angesichts dieses erwarteten Ergebnisses beschlossen Xiao Du und sein Team nach einer Besprechung, das Projekt einzustellen.

Doch der kleine Du hat nicht vor, es dabei zu belassen – mittlerweile nutzt er jeden Tag KI-Tools, um an neuen Spielen herumzubasteln.

Du hat sein Projekt auf Eis gelegt und ein neues Projekt in Angriff genommen; das nächste Spiel von Songmo ist noch in Arbeit, doch wohin der Weg führt, ist noch unklar. Die Situation der beiden lässt denselben Schluss zu: Es wird immer schwieriger, Geld für reine Spiele zu beschaffen.

Das Geld ist natürlich nicht verschwunden, sondern ist lediglich in Bereiche geflossen, die mehr „Sicherheit“ zu bieten scheinen.

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Wird das Geld im Spiel von der KI abgeschöpft?

KI hält Einzug in verschiedene Bereiche wie die Produktion von Inhalten, den Verkehr und die industrielle Fertigung. Nahezu alle sind davon überzeugt, dass es sich dabei um die revolutionäre Technologie der nächsten Generation handelt, und es herrscht ein klarer Konsens darüber.

Zhu Yuan, ehemaliger Leiter der Investitionsabteilung bei NetEase, schrieb, dass sich große Technologieunternehmen und Kapital aus der Spieleindustrie zurückziehen und in die KI-Branche fließen. Die Daten bestätigen seine Einschätzung. Im ersten Quartal dieses Jahres flossen 81 % der weltweiten Risikokapitalinvestitionen in KI-Projekte, was einem sprunghaften Anstieg von 150 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.

Nun springen auch Investoren aus der Spielebranche auf diesen Zug auf.

„Die großen Tech-Giganten und Investoren ziehen sich aus der Gaming-Branche zurück – mittlerweile bevorzugen sie KI.“

Der Spieleinvestor Wang Ze’an teilte „Game Tea House“ mit, dass 70 bis 80 Prozent der Projekte, die er sich in diesem Jahr angesehen habe, native KI-Spiele seien. Interessanterweise sind viele derjenigen, die sich der Entwicklung von KI-Spielen widmen, Führungskräfte aus ehemaligen Internetunternehmen ohne tiefgreifenden Hintergrund in der Spieleindustrie; echte Spieleentwickler sind eher selten.

„(Sie) wollen mithilfe der Möglichkeiten von Modellen eine Plattform schaffen, was auch ihrem Internet-DNA entspricht.“ Wang Ze’an räumt jedoch ein, dass es bislang noch kein „KI-basiertes Spiel“ gibt, das „sowohl die Kommerzialisierung als auch die Qualität“ gewährleistet.

Die meisten KI-Spielprojekte, die sich strategische Investoren ansehen, sind jedoch in Wirklichkeit Projekte, die auf VC-Investitionen ausgerichtet sind.

Der Spieleinvestor Shi Xin erklärte offen, dass viele FA (Vermittlungsagenturen) bei der Präsentation von KI-Spielprojekten bereits auf festgelegte Vorlagen zurückgreifen:

Man sucht sich bei Werk B einen Experten für Modellbau, bei Werk T einen Experten für Produktentwicklung und holt sich außerdem noch einen Planer von Werk M – so stellt man ein Team zusammen, das nach einem echten Volltreffer aussieht.

„Wenn man sich jedoch den tatsächlichen Baufortschritt ansieht und die zugrunde liegende Logik des Projekts hinterfragt, entdeckt man zahlreiche Unstimmigkeiten.“ Shi Xin ist der Ansicht, dass darin eine Menge Spekulationsblasen stecken.

AI-native Spiele befinden sich insgesamt noch in einer frühen Phase der technologischen Erforschung. Sie sind auf die Ein- und Ausgabedaten großer Modelle angewiesen, und das Spielprinzip beschränkt sich auf Kategorien der sprachlichen Interaktion wie Simulationen und Begleitfunktionen. Für die Zukunft sind möglicherweise verschiedene technologische Wege denkbar.

Wenn das gesamte Kapital auf „Sicherheit“ gesetzt wird, fällt ein noch unbewährtes Start-up-Team aus der Spieleindustrie, das keine neue Geschichte zu erzählen hat, naturgemäß aus dem Blickfeld.

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Wer heute Geld erhält, muss dafür mehr Rechte abtreten

Nicht jedes Start-up-Team aus der Spieleindustrie geht leer aus. Anfang dieses Jahres stand „Zhouchuan Workshop“ kurz davor, eine Finanzierung zu erhalten, doch kurz vor der Unterzeichnung der TS (Terms Sheet) wurde das Vorhaben vom Teamleiter Yuexia (Lin Xia) gestoppt.

Im vergangenen Jahr hat Yuexia Kontakt zu mehreren Investoren aufgenommen; als die Verhandlungen die Phase der Vertragsbedingungen erreichten, traten Probleme zutage. Die Gegenseite fügte mehr oder weniger ausnahmslos zusätzliche Klauseln zu den Bedingungen der Kapitalbeteiligung hinzu, was bedeutete, dass die Altaktionäre zwar die gleichen Aktien, aber unterschiedliche Stimmrechte hatten.

Sollten letztendlich alle Gesellschafter ihre Vorzugsrechte geltend machen, verliert „Yuexia“ das alleinige Mitspracherecht bei dem Projekt.

Aus Yuexias Sicht bedeutet Unternehmertum, sich mit dem eigenen Geld die Freiheit in der Arbeit zu erkaufen. Wenn man sich zur Finanzierung an alle möglichen Bedingungen binden lässt, weicht man offensichtlich von der ursprünglichen Absicht des Unternehmertums ab.

Deshalb hat Yuexia, obwohl das Unternehmen bereits einmal eine Insolvenzsanierung durchlaufen hatte, dennoch 1,5 Millionen aus eigener Tasche investiert, um als alleiniger Anteilseigner die Entwicklung des neuen Spiels zu unterstützen.

Die Ereignisse unter dem Mondlicht sind kein Einzelfall. Der Investor der Spielebranche Shi Xin hat beobachtet, dass Kapitalgeber in den letzten zwei Jahren zur Risikominimierung häufig zusätzliche Klauseln verlangen, wie beispielsweise die vorrangige Rückzahlung der Investitionskosten aus den Projektgewinnen oder Investitionen in Form von Wandelanleihen (bei guter Unternehmensentwicklung werden die Verbindlichkeiten in Aktien umgewandelt).

Bei strategischen Investitionen von Spieleherstellern stehen Synergieeffekte im Vordergrund. Manche Hersteller streben die Veröffentlichungsrechte für neue Spiele an, andere wiederum legen Wert auf das Versprechen eines namhaften Produzenten: Sollte das Start-up scheitern, erhalten sie eine vorrangige Einstellung beim investierenden Hersteller.

„Das derzeitige Finanzierungsumfeld zwingt Start-up-Teams dazu, bei der Beschaffung von Kapital mehr Anteile abzutreten“, fasste Shi Xin zusammen.

Angesichts der zusätzlichen Forderungen der Investoren nahm das Team um Li Songmo ebenso wie Yuexia eine ablehnende Haltung ein. Seiner Ansicht nach ist eine Investition eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, bei der alle gemeinsam vom Erfolg profitieren und gemeinsam unter einem Misserfolg leiden: „Wir sind gleichberechtigte Partner.“

Einmal riet ein Investor Li Songmo, seine Ressourcen nicht vollständig in ein einziges Projekt zu stecken, sondern das Geld gleichmäßig auf mehrere Projekte zu verteilen, um das Risiko zu streuen. Li Songmo lehnte dies ab, da er wusste, dass eine Streuung der Investitionen dazu führen würde, dass die Projekte keinen technologischen Vorsprung aufbauen und somit keine Wettbewerbsfähigkeit entwickeln könnten.

Hinter der zunehmenden Zurückhaltung der Investoren und den immer strengeren Vertragsbedingungen verbirgt sich die Tatsache, dass ein Ausstieg aus Investitionen im Gaming-Bereich schwierig ist.

Für Spieleentwickler ist es ohnehin schon schwierig, an die Börse zu gehen. Seit dem Börsengang von Tanwan Games in Hongkong im Jahr 2023 ist es keinem weiteren Unternehmen dieser Branche mehr gelungen, an die Börse zu gehen. Auch die bereits börsennotierten Spieleentwickler finden auf dem Markt kaum Anklang.

Shi Xin wies darauf hin, dass das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von Spielaktien auf dem Sekundärmarkt kontinuierlich sinkt, insbesondere bei Aktien an der Hongkonger Börse. Die sich rasch verengenden Ausstiegsmöglichkeiten haben fast alle inländischen Finanzinvestoren davon abgehalten, in diesen Markt einzusteigen.

Abgesehen von Fonds wie IDG, ZhenFund und Sequoia, die in der Vergangenheit mit Spielen Geld verdient haben, halten sich andere Fonds, die nicht aus der Branche stammen, im Grunde genommen aus dem Spielebereich heraus.

„Die großen Tech-Giganten und Investoren ziehen sich aus der Gaming-Branche zurück – mittlerweile bevorzugen sie KI.“

IDG hat in Gigabit investiert

Wenn die Eigenkapitalfinanzierung schwierig ist, wie sieht es dann mit der Projektfinanzierung aus? Könnte man beispielsweise einen Emittenten suchen und eine Zusammenarbeit auf der Grundlage der Produktqualität anstreben?

Der erfahrene Entwickler Xiao Du hat sein neues Spiel getestet. Er hat sich mit dem Publisher zusammengesetzt und die Zahlen durchgerechnet: Wenn man für die Werbung und den Vertrieb des neuen Spiels eine Million investieren würde, wäre das für den Publisher wirtschaftlich nicht rentabel. Bei einem so hohen Ressourceneinsatz würde kaum Gewinn entstehen, das Risiko-Ertrags-Verhältnis wäre schlecht, sodass eine Zusammenarbeit nicht zustande kommen könnte.

Shi Xin, die bereits zahlreiche kleine Projekte begutachtet hat, empfiehlt, bei Projekten mit einem Finanzierungsbedarf von unter einer Million das Crowdfunding auszuprobieren. „Da die sozialen Medien so weit verbreitet sind, kann eine gute Idee über Crowdfunding und Messen ihre ersten Nutzer finden, ohne unbedingt den schmalen Weg der Eigenkapitalfinanzierung einschlagen zu müssen.“ Viele der vielbeachteten Projekte, mit denen Shi Xin in Kontakt gekommen ist, haben ihr Startkapital über Crowdfunding beschafft.

Hat sich das Umfeld für Investitionen und Finanzierungen im Gaming-Bereich nach dem Überwinden des Tiefpunkts des Branchenzyklus im Vergleich zu den vergangenen Jahren denn kaum erholt?

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Wie warm das Wasser ist, weiß nur derjenige, der es selbst spürt

Wenn man die Zeit ein paar Jahre zurückdreht, hatten Investoren aufgrund von kartellrechtlichen Untersuchungen und dem Rückgang des Spielemarktes nach der Pandemie weniger Geld zur Verfügung. Der Markt stürzte direkt in ein Tief.

Von 2024 bis zur ersten Hälfte dieses Jahres hat die Zahl der Transaktionen mit hohen Einzelbeträgen zugenommen, und die führenden Anbieter in den jeweiligen Branchen konnten stets Finanzmittel sichern, was indirekt belegt, dass sich die Lage verbessert hat. Allerdings ist die Anzahl der Investitionen durch strategische Investoren nicht wesentlich gestiegen; das Kapital konzentriert sich, statt sich zu verteilen.

„Die großen Tech-Giganten und Investoren ziehen sich aus der Gaming-Branche zurück – mittlerweile bevorzugen sie KI.“

Die Realität ist nach wie vor hart: Der Umfang der strategischen Investitionsaktivitäten großer Unternehmen schrumpft weiter. Nach einigen Gesprächen stellte Xiao Du fest, dass die Hauptaufgabe der Investitionsabteilungen vieler Hersteller derzeit darin besteht, den Chefs bei der Ausrichtung des Unternehmens zu helfen. Er hat den Eindruck, dass die derzeitige Finanzierungslage noch schlechter ist als in der Talsohle der vergangenen Jahre.

Die Welt ist vielfältig: Selbst bei gleicher Wassertemperatur empfindet jeder Mensch die Temperatur anders.

Der Investor Wang Ze’an scherzte dazu, dass die derzeitige Lage im Vergleich zur Talsohle „nichts anderes sei als die Frage, ob man 1948 oder 1949 zur Nationalarmee eintrat – die Genehmigung von Projekten ist nicht einfach und stellt den Geschmack der Produzenten auf eine harte Probe.“

Noch entscheidender ist, dass die großen Studios mittlerweile kein Interesse mehr daran haben, Projekte zu kaufen, sondern eher dazu neigen, Teams zu übernehmen und nur noch in bewährte Star-Produzenten zu investieren.

Für die strukturellen Widersprüche, die der Investitions- und Finanzierungstätigkeit in der Spielebranche zugrunde liegen – nämlich die Diskrepanz zwischen den Zyklen von Fonds und Spieleprojekten sowie die begrenzten Ausstiegsmöglichkeiten –, wurde bislang keine eindeutige Lösung gefunden.

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Wer schreibt die Regeln neu?

Wenn alte Regeln nicht mehr zur Spielebranche passen, gibt es immer wieder Leute, die versuchen, die Spielmechanik neu zu gestalten.

Der Plan von Yuan Jing, der ehemaligen Geschäftsführerin von Mutong, war am direktesten: Mit einem Teil des Erlöses aus dem Verkauf von Mutong gründete sie ihren eigenen Pilot-Fonds, der hauptsächlich in Steam-Produkte und -Teams investiert. Ohne den Druck von LP (Fondsinvestoren) legt sie den Renditezeitraum selbst fest: „Es reicht, wenn die Rendite die Inflation oder die Sparzinsen übersteigt.“

Er räumte jedoch auch ein, dass dies nicht nachahmbar sei, schließlich hätten nur wenige Menschen die Mittel und den Mut, ihr eigenes Geld zu investieren, um einen Fonds für Videospiele zu gründen.

Auch Shao Yun, ehemaliger leitender Angestellter bei NetEase, versucht, neue Lösungen zu finden. Der von ihm gegründete Fonds „Magic Find“ nutzt Shao Yuns Fähigkeiten, Talente zu erkennen, zu fördern und erfolgreiche Produkte zu entwickeln, und konzentriert sich auf Frühphaseninvestitionen im Bereich KI-Spiele. Er räumt jedoch ein, dass die Unsicherheit in der Anfangsphase hoch ist und es 5 bis 10 Jahre dauern wird, bis sich der Erfolg bestätigt.

Zu den Investoren zählen Sequoia und IDG, aber auch große Unternehmen wie 37 Interactive Entertainment sowie private LPs wie Yuan Jing, was zeigt, dass sie die Ausrichtung des Unternehmens gutheißen. Magic Find steht jedoch noch ganz am Anfang und muss erst im Laufe der Zeit beweisen, was es kann.

Zhu Yuan ging noch radikaler vor und schlug gerade dann zu, als sich das Kapital zurückzog. Die von ihm gegründete GreaterThan Group sicherte sich eine Finanzierung in Höhe von 100 Millionen US-Dollar, und zu den ersten Investitionszielen gehörte unter anderem das von NetEase entlassene Team.

„Die großen Tech-Giganten und Investoren ziehen sich aus der Gaming-Branche zurück – mittlerweile bevorzugen sie KI.“

Bullet Farm, in das Zhu Yuan investiert hat, wurde ursprünglich von NetEase finanziert

Zhu Yuans Logik ist ganz einfach: Die Branche hat überreagiert, und gerade jetzt, wo sich die großen Unternehmen und Investoren zurückziehen, ist der beste Zeitpunkt, um Spitzenkräfte zu gewinnen und in unterbewertete Vermögenswerte zu investieren.

Yuan Jing braucht finanzielle Unabhängigkeit, Shao Yun braucht LP, die an einen 5- bis 10-Jahres-Zyklus glauben, und Zhu Yuan braucht ein über mehr als ein Jahrzehnt aufgebautes globales Netzwerk – all das ist nicht allgemein gültig. Was soll ein Start-up-Team tun, das über diese Ressourcen nicht verfügt?

Gib unter dem Mond deine eigene Antwort und schaffe dir zunächst selbst Gewissheit.

Nach Einschätzung dieses ehemaligen Produzenten bei Tencent eignet sich das Spiel aufgrund seiner hohen Unsicherheit von Natur aus nicht für Angel-Investitionen. Da Kapital auf Sicherheit setzt, sollten zunächst Ergebnisse vorgewiesen werden, bevor über eine Zusammenarbeit gesprochen wird. Glücklicherweise haben die aktuellen Entwicklungen im Bereich der KI-Technologie die Startkosten in der Anfangsphase erheblich gesenkt.

Sein neues Spiel „Toy Magic“ hat bereits die Genehmigungsnummer erhalten, und der „Campfire“-Test steht kurz bevor, was den Grundstein für künftige geschäftliche Kooperationen legt.

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Das Selbstbewusstsein liegt bei denen, die sich in die Arbeit stürzen

Im aktuellen Umfeld der Spielefinanzierung und -investitionen führen die begrenzten Ausstiegsmöglichkeiten, die extreme Vorsicht der strategischen Investoren sowie die Konzentration der Finanzmittel auf Star-Entwickler oder KI-Spieleprojekte gemeinsam zu mehreren strukturellen Widersprüchen bei der Spielefinanzierung, wodurch die Finanzierung reiner Spieleprojekte zunehmend zu einer Angelegenheit wird, bei der das richtige Timing, die richtigen Rahmenbedingungen und die richtige Konstellation von Faktoren entscheidend sind.

Glücklicherweise machen sich die Fachleute Gedanken darüber, wie sie mit den Veränderungen umgehen können, und die Entwickler schaffen stets so gut wie möglich die Voraussetzungen für neue Produkte. Diese Menschen, die sich mit ganzer Kraft ihrer Arbeit widmen, sind überzeugender als alle derzeitigen Schwierigkeiten und Hindernisse. Die wahre Stärke der Spielebranche liegt nach wie vor in den Händen all jener, die weiterhin Spiele entwickeln.

原创文章,作者:游茶妹儿,禁止转载:https://youxichaguan.com/de/archives/218637

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游茶妹儿
Ich habe die Prüfung zweimal abgelegt! Yingjiao hat sich bereits ganz in seine anspruchsvolle Kunst vertieft.
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