Keine Kartenziehungen mehr, UGC-Gameplay-Editor vorgestellt – „Hunger in der Wildnis“ meint es diesmal ernst

„Das Ziehen von Karten für Waffen und Begleiter wurde abgeschafft.“ In der Sondersendung von „Hunger Survival“ am Abend des 28. April ließ das Produktionsteam von „Hunger in der Wildnis“ gleich zu Beginn diese Bombe platzen. In dieser Folge wurde ein direkter Dialog geführt, auf die seit langem bestehenden Kernanliegen der Spieler eingegangen und eine Neuausrichtung des Produkts vorgestellt.

Zunächst gab es „große Schritte“ auf kommerzieller Ebene: Die Waffen- und Begleiter-Kartenpools wurden entfernt, und das Monetarisierungsmodell wurde neu strukturiert. Darauf folgte eine Reihe neuer Inhalte und Spielmechaniken – die Portierung des DLCs „Hamlet“ wurde bestätigt, neue Event-Modi wurden erstmals freigeschaltet, eine brandneue Sandbox-Saison wurde vorgestellt, die sozialen Interaktionen wurden umfassend verbessert und der UGC-Editor steht kurz vor der Veröffentlichung.In der zweiten Hälfte der Sendung wurde die Creator-Rekrutierungskampagne namens „Hunger-Intelligenz-Gruppe“ offiziell gestartet, und das Produktionsteam gab zudem das Versprechen ab, bei jedem „Tod“ im Live-Stream regelmäßig Belohnungen zu vergeben. „Hunger-Wüste“, das von den Spielern schon lange mit Spannung erwartet wurde, wird nun endlich sein wahres Potenzial zeigen.

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01: Das Ziehen von Waffen- und Begleiterkarten wird abgeschafft – die Monetarisierung von „Hunger in der Wildnis“ wird neu gestaltet

Seit Beginn des Projekts wurde „Hunger in der Wildnis“ im Hinblick auf das zentrale Überlebensspielprinzip in mehreren Runden optimiert. Mit diesem Bekenntnis zur Qualität richtete das Entwicklungsteam seinen Blick auf die kommerzielle Umsetzung und traf nach mehreren internen Diskussionen die folgenden Optimierungsmaßnahmen. Dazu gehören:

Die Waffen- und Begleiter-Kartenpools wurden vollständig abgeschafft. Waffen und Begleiter, deren Verfeinerung und Weiterentwicklung ursprünglich nur durch Ziehungen aus den Kartenpools möglich war, können nun kostenlos durch den Verbrauch von Sandkasten-Materialien weiterentwickelt werden und sind nicht mehr an kostenpflichtige Transaktionen gebunden; das gesamte Kartenpool-System wurde in einen Tauschladen umgewandelt, in dem Tauschgegenstände kostenlos durch Aktivität im Spiel erworben werden können.

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02 Umfassendes Upgrade der Spielinhalte: Der „Gameplay-Editor“ von „Hunger in der Wildnis“ wird vorgestellt

1) Neue Saison, neue Spielmodi, neue Waffen – bei „Hunger Hand“ gibt es alles, was das Herz begehrt

Was den Spielinhalt betrifft, wird „Don’t Starve: Wild“ die Tiefe des Inhalts kontinuierlich erweitern. An erster Stelle steht der von den Spielern lang erwartete Port: Die Lizenz für den Einzelspieler-DLC „Hamlet“ wurde bereits erteilt, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Darüber hinaus wurden weitere Portierungen von Inhalten aus der Multiplayer-Version von „Don’t Starve“ in den Entwicklungsplan aufgenommen.

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Neben der Integration von Inhalten aus dem Standalone-DLC-Port hat das Entwicklerteam auch die für Handyspiele spezifischen Spielinhalte ausführlich erläutert. Der Sandbox-Saisonmodus des Spiels wurde um brandneue Inhalte erweitert – „Oasen-Epos“, eine Weiterentwicklung der zuvor in der Beta-Version erschienenen Saison „Sommer der glühenden Flammen“.können die Spieler nicht nur die Überlebensherausforderungen des heißen Sommers meistern, sondern auch die brandneue Oasen- und Thermalquellenlandschaft erkunden, interessante NPCs kennenlernen, Quests annehmen, Braukünste erlernen und neue Rezepte freischalten.

Passende Dekorationsgegenstände für das Themen-Zuhause werden ebenfalls zeitgleich erhältlich sein, darunter neue Designs wie ein Zweisitzer-Sofa, auf dem man seine Freunde „überrumpeln“ kann, sowie niedliche Kaktus-Spielzeuge.

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Zudem hat das Produktionsteam zahlreiche Spielmechaniken vorbereitet, die es nur in Handyspielen gibt. In der Sondersendung zu „Hunger Life“ wurden bereits drei davon vorgestellt:

Erstens gibt es das limitierte Spielmodul „Nach der Zeichnung suchen“ zum Jahr des Pferdes: In der Sandbox-Welt tauchen verschiedene pferdeähnliche Unterarten auf, die die Spieler fotografieren oder zeichnen und ihre „Kunstwerke“ dann mit Freunden teilen können;

Zweitens gibt es das Versteckspiel: Die Spieler werden in zwei Lager aufgeteilt – die Versteckten und die Fänger. Die Versteckten können sich als Blumen, Gräser oder Bäume tarnen und auf den richtigen Moment warten, um einen Mechanismus auszulösen, während die Fänger ihre Beobachtungsgabe einsetzen müssen, um die Tarnung zu durchschauen;

Drittens: Die Erweiterung „Tiefe des Abgrunds“ für den Modus „Schattenabgrund“ im Spiel „Fleischtauben erklimmen den Turm“ bietet ein neues Spielelement zum Thema „Gefolgsleute“, weitere zufällige Ereignisse sowie brandneue Mechaniken für Segnungen und Relikte, wodurch der Überlebensgrad noch weiter gesteigert wird.

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Im Bereich der Waffen und Musikinstrumente gibt es neue Ideen, die den für den „Don’t Starve“-Stil typischen gotisch-absurden Überlebensstil fortsetzen: Die „Kackpistole“ ist nun fertig entwickelt. Sie dient als Waffe, mit der man Gegner mit Kacke beschießen kann, und der Rückstoß der Fertigkeit hilft zudem bei der Positionierung und dient gleichzeitig als Dünger für Pflanzen – ein echtes Multifunktionswerkzeug.

Die „Kazoo“ ist eine Fernkampfwaffe des Teams, mit der man durch das Blasen von Tönen Gegner angreift und Teamkameraden Buffs gewährt – aber Vorsicht: Wenn der Charakter im Standby-Modus ist, spielt er zufällig automatisch darauf und verursacht bei den Teamkameraden eine „kleine geistige Belästigung“.Neben der Kazoo, mit der man angreifen kann, wurden dem Spiel weitere Instrumente wie die Lyra, die Suona, das Xylophon und die Geige hinzugefügt, sodass Spieler jederzeit gemeinsam mit Freunden eine improvisierte Jam-Session veranstalten können.

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2) Neulinge finden sich zurecht, erfahrene Spieler können das Tempo steigern – „Hungrige Hände“ bietet dir ein neues Erlebnis

Was das tägliche Spielerlebnis angeht, hat das Entwicklerteam auf Grundlage des Feedbacks der Spieler zahlreiche gezielte Optimierungen vorgenommen, darunter die Verbesserung der KI der Begleiter, die Einführung von wiederkehrenden Belohnungen nach Erreichen der maximalen Erfahrungsstufe, die Möglichkeit, die Entwicklung von Eigenschaften zurückzusetzen, die Einführung einer „Frische“-Handelsbörse, einen Filter zum Schutz der Augen bei niedrigen SAN-Werten sowie die Möglichkeit, die Größe des Steuerkreuzes individuell anzupassen.Darüber hinaus hat das Entwicklerteam zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt: Massenhandel mit Schweinekönigen, automatisches Rudern mit einem Klick sowie Massenanbau und Bodenbearbeitung.

Auch hinsichtlich des Spielerlebnisses hat das Entwicklerteam große Sorgfalt walten lassen. Für Neulinge hat das Team einen „Einfach-Modus“ vorbereitet, der Anfänger bei der Erkundung des Spiels anleitet. Erfahrene Spieler können den „Experten-Modus“ aktivieren, um mit einem Klick den realen Schwierigkeitsgrad der PC-Version wiederherzustellen und so den Wunsch der mit „Don’t Starve“ vertrauten Spieler nach einer echten Herausforderung zu erfüllen.

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Auch beim Aussehen der Handyspiele gab es gezielte Verbesserungen. Das Entwicklerteam hat neue Geister-Outfits für die Charaktere nach deren Tod hinzugefügt, wodurch der Tod individueller und unterhaltsamer wird. Auch die Statuen und Animationen der Spieler lassen sich nun individuell anpassen, um unterschiedliche Erscheinungsbilder und die jeweilige Todesursache darzustellen.

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Auch im Bereich der sozialen Interaktion gab es Erweiterungen: Bei den engen Beziehungen wurden verschiedene neue Typen wie „Brüder“, „beste Freundinnen“ und „Paare“ hinzugefügt, begleitet von umfangreicheren Eigenschaften für enge Freunde und einem reichhaltigeren Belohnungssystem; gleichzeitig wurde das Mentorensystem eingeführt, dessen Belohnungseigenschaften es ermöglichen, Freunde wie kleine Züge „an einen Ballon zu hängen“ und gemeinsam unterwegs zu sein.Darüber hinaus sorgt die neu hinzugefügte Sprachchat-Funktion dafür, dass feste Teams jederzeit in Verbindung bleiben können.

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Neben dem gemeinsamen Kampf gegen Bosse sind auch das tägliche Herumalbern und Spaßmachen ein absolutes Muss. Dieses Mal wurden zahlreiche neue Interaktionsaktionen für zwei Spieler sowie magische Gegenstände für mehrere Spieler hinzugefügt, wie zum Beispiel Händchenhalten, schwungvolle Hüftschwünge und leichte Tanzschritte; wenn viele Spieler zusammenkommen, kann jederzeit ein klassischer Gruppentanz gestartet werden.

Die neu hinzugefügten Zauberutensilien eröffnen noch mehr Möglichkeiten, um „Freunde zu veräppeln“: Man kann ein Schlaflied pfeifen, woraufhin die Freunde sofort einschlafen, oder sie direkt mit einem Zauber in Schneemänner oder Affen verwandeln. Ob sie sich rächen, wenn sie wieder aufwachen, ist dann eine ganz andere Geschichte.

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3) Nicht nur für Spieler: Der Spiel-Editor ist da – du legst die Regeln fest

Neben den oben genannten Neuerungen ist die Einführung des Spielmodus-Editors das Highlight der neuen Inhalte für das Handyspiel.

Die Spieler können direkt auf den Großteil der im Handyspiel vorhandenen Ressourcen zugreifen, Parameter wie Level-Saison und Tag-Nacht-Zyklus frei einstellen und so ihr eigenes Level-Gameplay von Grund auf gestalten. Portale, Timer und Sensorschalter ermöglichen durch die Kombination verschiedener Knotenpunktfunktionen die Umsetzung recht komplexer Interaktionslogiken.

Derzeit befindet sich der Spielmodus-Editor noch im Prototypenstadium und unterstützt hauptsächlich kurze Einzelspieler-Levels. Das Entwicklerteam erklärte, es hoffe, dass sich in „Hunger in der Wildnis“ nach und nach ein kreatives Ökosystem ähnlich dem „Creative Workshop“ auf dem PC etablieren werde, in dem offizielle Updates und die Kreationen der Spieler gemeinsam ein Inhaltsuniversum schaffen, in dem es niemals an „Hunger“ mangelt.

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03 Das „Hunger-Intelligenz-Team“-Outfit ist verfügbar – erkundet gemeinsam mit dem Entwicklerteam neue Gebiete

In der Sendung „Hunger Life“ kündigte das Produktionsteam an, dass am 28. April die Rekrutierung für den „Hunger Intelligence Group“-Server beginnt und am 14. Mai das „Hunger Intelligence Group“-Erlebnis für Creator startet. Ob Hardcore-Bau-Spieler, die sich mit Kartenbearbeitung und Regelgestaltung auskennen, oder solche, die sich mit Strategie-Tipps,lustige Videos schneiden oder Fan-Kunst erstellen – alle sind herzlich willkommen.

Das Produktionsteam arbeitet mit Hochdruck an der Veröffentlichung und bereitet gleichzeitig schon im Vorfeld das Inhaltsökosystem des Spiels vor.Mit der Eröffnung der Rekrutierung für die „Hunger-Intelligenz-Gruppe“ soll erreicht werden, dass Autoren von Spielanleitungen und Schöpfer von Fan-Inhalten frühzeitig aktiv werden, damit die Spieler am Tag des Starts sofort hochwertige Spielanleitungen finden, unterhaltsame Videos ansehen und Fan-Werke entdecken können – die Inhalte stehen bereits bereit, sodass das Spielerlebnis in vollem Umfang genossen werden kann.

Keine Kartenziehungen mehr, UGC-Gameplay-Editor vorgestellt – „Hunger in der Wildnis“ meint es diesmal ernst
Keine Kartenziehungen mehr, UGC-Gameplay-Editor vorgestellt – „Hunger in der Wildnis“ meint es diesmal ernst

Abschließend kündigte das Produktionsteam außerdem an, gleichzeitig die Live-Challenge „Keine-Tauben-Zeit“ zu starten, die alle zwei Wochen aktualisiert wird.Diese Sendung dient einerseits dazu, die Spieler zeitnah über den Fortschritt der Spielveröffentlichung auf dem Laufenden zu halten, sodass auch Spieler, die nicht auf dem „Hunger-Intelligenz-Gruppe“-Server spielen, jederzeit über die neuesten Entwicklungen informiert sind; andererseits ist sie auch eine Art „Zwangsmassnahme“ des Entwicklungsteams – durch regelmäßige Live-Streams wollen sie sich selbst antreiben und sicherstellen, dass der Entwicklungsrhythmus nicht ins Stocken gerät.Während der Live-Übertragung wird das Entwicklungsteam außerdem eine Überlebensherausforderung unter dem Motto „Keine Veröffentlichung, kein Tod“ bestreiten. Für jeden Tod während dieser Zeit erhalten alle Spieler bei der Veröffentlichung des Spiels eine Belohnung.

Da nun das Versprechen „Einmal sterben, einmal Belohnung erhalten“ abgegeben wurde, dürfte der offizielle Start des Spiels nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ob langjährige Spieler, die der „Famine“-Reihe schon seit Jahren treu sind, oder Neulinge, die gerade erst eingestiegen sind – „Famine Wilderness“ hält für jeden „Famine-Fan“ einen ganz besonderen Platz bereit. Lasst uns gemeinsam die erste Nacht überleben.

Über „Hunger in der Wildnis“

„Don’t Starve: Wild“ ist ein von Klei offiziell lizenziertes und von Tencent veröffentlichtes und betriebenes Multiplayer-Überlebens-Handyspiel, das auf dem Kernspielprinzip des klassischen PC-Spiels „Don’t Starve: Online Edition“ basiert.Das Spiel führt den düsteren, gotischen und absurden Zeichenstil des Originals fort und konzentriert sich auf Kernelemente wie die Erkundung einer offenen Welt, den Aufbau einer Basis und den Multiplayer-Modus. Dabei wurden die Steuerung und die Inhalte speziell für mobile Geräte angepasst und optimiert, um das authentische „Don’t Starve“-Überlebenserlebnis auf dem Handy originalgetreu wiederzugeben.

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茶馆小二
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