Nach mehr als einem Jahr hat Onkel Niu das Spiel „Shuitu Zhihai“ erneut heruntergeladen.
Nachdem er ein paar Tage auf dem regulären Server gespielt hatte, dachte Onkel Niu zunächst: „Immer dasselbe.“Als „Hardcore-Spieler“, der seit 2016 intensiv „Ratu“ spielt, hat Onkel Niu den Start eines neuen Servers bereits viele Male miterlebt – von S1 über S2 bis hin zur Eroberungssaison. Das Spiel birgt für ihn keine Geheimnisse mehr und bietet ihm nichts Neues mehr.Onkel Niu erzählte dem Teehaus-Redakteur, dass er ursprünglich davon ausgegangen war, bald wieder in den „Gelegenheitsspieler“-Modus zurückzufallen. Bis er eines Tages im November zufällig auf die Nachricht über den „Spaß-Server“ von „Shu Tu“ stieß.
„Shuangwan-Version“ ist der Name einer Reihe brandneuer Spielserver, die „Shuangwan“ (spassiges Spiel) in den Mittelpunkt stellen und kürzlich von Shoutu eingeführt wurden. Die ersten Testserver wurden Ende November gestartet, die offizielle offene Beta begann am 26. Dezember.„Doppelte Chancen bei 5-Sterne-Kartenzügen“, „doppelte Ressourcen für reibungsloses Landerschließen“, „beschleunigtes Spieltempo für noch spannendere Kämpfe“ … Diese neuen Schlagworte der „Shuangwan“-Version weckten in Onkel Niu plötzlich eine Leidenschaft, die er schon lange nicht mehr gespürt hatte.
Er leitete die Informationen zur „Shuangwan“-Version an den Chat seiner ehemaligen Verbündeten weiter, bevor er sich aus der Community zurückzog. „Ich hätte nicht gedacht, dass sich auf meinen Aufruf hin mehrere Dutzend Leute melden würden“, und so wurde der zuvor eher ruhige Chat wieder lebhaft.

Die Nachricht über die „Shuangwan“-Version fand in der Allianz „Hehuan“, der Onkel Niu angehört, großen Anklang.
Auch der „700-Bruder“, ein Streamer von „Shuotu“, bemerkte, dass sich mit der schrittweisen Einführung der „Shuangwan“-Version im Spieler-Ökosystem von „Shuotu“ unterschwellige Veränderungen abzeichneten.An diesem Tag war 700-Ge gerade damit beschäftigt, die Vorbereitungen für die offene Beta der „Shuangwan“-Version auf Hochtouren voranzutreiben, als er plötzlich eine WeChat-Nachricht erhielt – die Top-Allianz „Xiaobaicai“, die sich seit zwei oder drei Jahren aus der Szene zurückgezogen hatte, meldete sich bei ihm und beschloss, mit der „Shuangwan“-Version ihr „Comeback“ zu feiern.Das bedeutet auch, dass eine große Gruppe hochrangiger Spieler und Spitzenkommandanten, die einst im Spiel großes Ansehen genossen, bald auf die Schlachtfelder zurückkehren wird, auf denen sie damals ihre Glanzzeiten erlebten.
In die von 700-Ge selbst angeführte Allianz „Sieben-Punkte-Militärakademie“ strömten diesmal viele neue Studenten, die zum ersten Mal bei „Shuitu“ auf Entdeckungsreise gingen. Aus diesem Grund hat 700-Ge eigens einige neue Einführungsvideos veröffentlicht, in denen er Neulingen zeigt, wie sie ihre ersten Gebiete erschließen und erobern können.

In den letzten Tagen ist die „Shuangwan“-Version von „Shuitu“ zum Gesprächsthema Nummer eins in der gesamten SLG-Community geworden. Schon während der Testphase war die „Shuangwan“-Version ständig ausgebucht, sodass immer wieder neue Server eröffnet wurden.Als im Dezember die offiziellen Server starteten, begannen Hunderte von SLG-Streamern aller Größenordnungen, ihre Fans mit großem Aufwand zu mobilisieren, um sich auf die „Shuangwan“-Version vorzubereiten.Am Tag des Starts waren alle zehn offiziellen Server überfüllt. Der Server „Jingzhou“, auf dem „700 Ge“ gelandet war, war in weniger als einer Minute voll – ein erbitterter Kampf war vorprogrammiert. „Onkel Niu“ sagte gegenüber dem „Teehaus-Reporter“: „So ein reges Treiben habe ich schon lange nicht mehr gesehen.“

Von aktiven Spielern über führende Content-Ersteller und zurückkehrende „Shuotu“-Veteranen bis hin zu neuen Spielern, die es kaum erwarten können, loszulegen – eine neue „Shuotu“-Geschichte, in der es um „Spaß“ geht, bringt alle zusammen.
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Schneller, stärker, noch „cooler“
Es scheint, als wären lediglich einige neue Server freigeschaltet worden – doch warum ist die „Shuangwan“-Version eigentlich so beliebt geworden? Betrachtet man die konkreten Maßnahmen, so lässt sich feststellen, dass der Kerngedanke von „Shuitu Zhihai“ diesmal auf dem Schlüsselbegriff „Spaß“ basiert und das Spielprinzip der regulären Server entsprechend optimiert und überarbeitet wurde.
Was beispielsweise das Ziehen von Karten angeht, setzt die „Shuangwan“-Version auf „doppelte Ausbeute“: Wenn Spieler die ersten 10 Fünf-Sterne-Karten ziehen, erhalten sie zusätzlich einen Fünf-Sterne-Generalschützen derselben Fraktion;Darüber hinaus werden in der Anfangsphase die Erträge aus Ländereien, die Erfahrung für Kampfstrategien und andere Ressourcen in der „Shuangwan“-Version verdoppelt. Gleichzeitig wurden verschiedene praktische Funktionen wie das „Belagerungslager“ (automatische Belagerung von Festungen) eingeführt.


Auf den ersten Blick scheinen die meisten dieser Änderungen auf das gemeinsame Ziel „Leber- und Krypton-Reduzierung“ abzuzielen, doch die tatsächlichen Auswirkungen sind weitaus komplexer – so haben mir beispielsweise einige erfahrene Spieler berichtet, dass die „Fun-Version“ ihrer Meinung nach den klassischen Saisonzyklus der regulären Server nahezu vollständig umgestaltet hat.
Zunächst einmal wurde die zu Beginn der Saison eher „formelhafte“ und mühsame Phase des Aufbaus und der Entwicklung erheblich verkürzt – Onkel Niu weiß dies sehr zu schätzen, insbesondere die Verbesserungen am Ausdauer-Mechanismus in der „Suanwan“-Version, die ihn besonders „ins Herz getroffen“ haben.
Onkel Niu mochte es nicht, wenn er beim Aufbau seines Teams im Standardmodus an „Level-Hürden“ scheiterte. Wenn seine Generäle etwa Level 10 erreicht hatten, musste er oft den Fortschritt unterbrechen und „tatenlos darauf warten“, dass sich die Ausdauer wieder auffüllte. In der „Shuangwan“-Version wurde nicht nur die seit Jahren bestehende Regelung „Halbierung der Ausdauer in der Anfangsphase“ abgeschafft, sondern es wurde auch ein brandneues Ausdauer-Item namens „Ausdauer-Pille“ eingeführt.In der Praxis gelang es ihm, sein Team reibungslos auf Level 30 zu bringen und so die volle Kampfkraft zu erreichen.

Gleichzeitig wurde in der „Shuangwan“-Version die Anzahl der Festungen reduziert, wodurch der Druck durch tägliche Belagerungen verringert wurde. In Kombination mit brandneuen praktischen Funktionen wie automatischen Belagerungen, wiederholten Angriffen auf hochstufige Gebiete und einem beschleunigten Marschrhythmus – ursprünglich war die Erschließungsphase in „Lütu“ ein mühsamer Prozess, bei dem man nicht nur den Wecker stellen musste, um jede Sekunde auszunutzen, sondern auch wiederholt manuelle Eingriffe vornehmen musste.In der „Shuangwan“-Version können Spieler nun bereits nach etwas mehr als zehn Stunden in die spannendste Kampfphase der Saison einsteigen.
„700-Bruder“ ist der Meinung, dass die „Shuangwan“-Version das System des Kampfkraftgleichgewichts zwischen den Spielern tatsächlich neu gestaltet hat und die Kampfkraftunterschiede zwischen Spielern, die kein oder nur wenig Geld ausgeben, und den „großen Geldausgebern“ erheblich verringert hat.
Einerseits senkt das Hauptmerkmal der „Shuangwan“-Version, das „doppelte Kartenziehen“, die Zahlungshürde für die Spieler deutlich, sodass sich starke Mainstream-Teams wie „Shu-Reiter“ und „Wei-Magier-Reiter“ bereits mit minimalen Ausgaben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zusammenstellen lassen.

Ein weiterer Punkt, der 700-Ge sehr aufgefallen ist, sind die Änderungen bei der Erfahrung für Kampftaktiken – bisher stammte die Erfahrung für Kampftaktiken hauptsächlich aus dem Zerlegen von Generälen, sodass man entweder Geld ausgeben oder sich durch langes Grinden langsam Jade ansammeln musste, um Karten zu ziehen.
Dies hat sich in der „Shuangwan“-Version grundlegend geändert.Man muss lediglich die „Sieben-Tage-Prüfung“ abschließen, um täglich 10.000 Taktik-Erfahrungspunkte zu erhalten, wobei sich der Umrechnungswert für Taktik-Erfahrungspunkte verdoppelt. Es gibt mehr Möglichkeiten, diese zu sammeln, und das Sammeln geht schneller. Dies verkürzt erheblich die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Spielern beim Aufleveln ihrer Taktiken und beim Aufbau ihrer Kampfkraft und verringert den Kampfkraftunterschied zwischen normalen Spielern und Spielern mit mittleren bis hohen Ausgaben.

Das Ergebnis dieser Reihe von Anpassungen ist, dass der strategische Reiz, der das Herzstück von SLG ausmacht, in der „Ratu Shuangwan“-Version in vollem Glanz erstrahlt.
Das erinnert mich an die Geschichte des „Königs von Hanzhong“, der kürzlich im Server 5555 von „Shu Tu“ für Aufsehen gesorgt hat. Dieser Spieler war ursprünglich nur ein unbekannter „Wegbereiter“, doch in seiner Region Liangzhou brachen die Fronten an allen Fronten zusammen, nachdem mehrere Allianzen abtrünnig geworden waren.Während die „alten Hasen“ der Allianz den Widerstand bereits aufgegeben hatten und darüber nachdachten, wie sie die Eroberungsbelohnungen maximieren könnten, wollte er es dennoch noch einmal versuchen.Er nutzte seinen geringen Bekanntheitsgrad voll aus, drang allein tief in das Hinterland der feindlichen Allianz vor, tarnte geschickt seine Angriffe auf deren Stützpunkte und stärkte sich im Verborgenen. Nach mehreren Tagen voller Entbehrungen und Tarnung gelang es ihm schließlich, die Hauptstadt der Allianz [Xi-Meng] zu „enthaupten“ – und damit brach die stärkste Allianz des Servers mit über 300 Mitgliedern wie ein Kartenhaus zusammen.

Dieses Gefühl der Befriedigung, das sich nach sorgfältiger Planung und heimlicher Vorbereitung schlagartig entfaltet, hat unzählige „Ratu“-Spieler überzeugt; viele erkennen im König von Hanzhong ihr eigenes, von Tatendrang erfülltes Ich wieder, als sie gerade erst mit Strategiespielen in Berührung kamen.Genau darin liegt das Wesen des Spielspaßes, den die Menschen in SLGs schätzen und anstreben – der strategische Wettstreit zwischen den Spielern und das geschickte Manövrieren zwischen den Fronten. Und die „Fun-Edition“ schafft für alle ein Umfeld, in dem man diesen Spielspaß in vollen Zügen genießen kann.
Es heißt: „Wo Menschen sind, gibt es auch die Welt der Kämpfe.“ Durch die Senkung der Einstiegshürden mittels „weniger Grind und weniger Mikrotransaktionen“ sorgt die „Spaßversion“ dafür, dass genügend Spieler an den Auseinandersetzungen teilnehmen und die Server lebhaft bleiben. Die allgemeine Beschleunigung des Saisonfortschritts ermöglicht es den Spielern zudem, schnell in die „Kampfphase“ vorzudringen – den Kern des Spiels, in dem strategische Auseinandersetzungen am ehesten entstehen.Letztendlich schafft die „Shuangwan“-Version durch die „Entlastung“ in Bezug auf Zeitaufwand und In-Game-Käufe Raum für die Entfaltung menschlicher Natur und führt so zu einem auf strategischer Ebene noch wichtigeren „Hardcore-Spielspaß“. Das ist die wesentliche Veränderung, die die „Shuangwan“-Version mit sich bringt.

Genau wie Onkel Niu es empfand: In der „Shuangwan“-Version sah er die für ihn repräsentativsten Zeiten von „Shuotu“ aus den Jahren 17 und 18. Damals verband ihn mit den Spielern seines Bündnisses eine tiefe Kameradschaft; gemeinsam planten sie Belagerungen und trafen sich auch im echten Leben – sie wurden zu guten Freunden, die im selben Atemzug lebten und gemeinsam durch dick und dünn gingen.
Und während der „Spaß-Version“ hat auch er seinen ganz eigenen „Spaß“ gefunden. Er erzählte mir, es sei so, als würde man als Kind in der Gasse laut rufen, woraufhin die Freunde herausstürmen, um gemeinsam mit einem herumzutollen. Die am Ende gewonnenen Belohnungen und der Ausgang des Spiels seien letztlich nur Nebensächlichkeiten – viel wichtiger sei es, gemeinsam Spaß zu haben und sich richtig auszutoben.Auf seinen Aufruf hin gab es in der gesamten Allianz niemanden, der das Spiel verließ, selbst wenn die Kämpfe danach noch so erbittert waren. Selbst nachdem die gesamte Allianz angesichts eines starken Gegners gefallen war, bauten alle immer wieder von Neuem ihre Festungen auf und zogen erneut in den „Kampf“ – genau das ist der starke Zusammenhalt und das Hochgefühl, das durch dieses „Spaß“ entsteht.
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Zehn Jahre „Shutu“ – ein neuer Anfang
In Gesprächen mit den beiden Spielern sagten mir sowohl „700-Bruder“ als auch „Onkel Niu“, dass sie sich wünschen, dass der „Shuangwan“-Modus von nun an die regulären Server ablöst und zum Standardweg für neue Spieler wird, um in das Spiel einzusteigen. Tatsächlich können wir beobachten, dass diese Stimmung auf verschiedenen sozialen Plattformen wie Douyin und Bilibili breite Resonanz findet.„Die Entwickler haben den Dreh raus“, „Das trifft genau den Nerv“ – es tauchen zahlreiche solche viralen Videos auf.

Der Juliang-Index zeigt, dass die Aufmerksamkeit für „Shuitu Zhihai“ im Dezember mit dem Start der Werbemaßnahmen für die „Shuangwan“-Version ihren höchsten Stand seit mehr als einem halben Jahr erreichte und sich der Beliebtheitsindex nahezu verdoppelte.

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Einführung der „Shuangwan“-Version für „Lutu Zhibin“ weit mehr ist als nur eine einfache Versionaktualisierung oder die Eröffnung eines neuen Servers. Sie hat zugleich strategische Bedeutung für die Erkundung der zukünftigen Ausrichtung von „Lutu“.
Als eines der unumstrittenen Vorzeigebeispiele für ein zeitloses Modell im SLG-Genre und sogar in der gesamten Spielebranche hat „Latu“, das nun seit zehn Jahren auf dem Markt ist, bereits mehrere Branchenzyklen durchlaufen.
„Ratu“ steht derzeit vor einem Spannungsfeld zwischen „Veränderung und Beständigkeit“: Unverändert bleibt, dass das Spiel in Bezug auf die künstlerische Qualität und die Strategien zur Generalsauswahl – also bei den Kernaspekten des Spielerlebnisses – nach wie vor einen deutlichen Vorsprung hat; gleichzeitig unterliegen jedoch die Marktbedingungen, wie beispielsweise die finanziellen Verhältnisse und die verfügbare Zeit der neuen Spielergeneration, derzeit einem tiefgreifenden Wandel.
Und wir können beobachten, dass „Shoutu“ seit jeher den Wandel der Zeiten und der Lage mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und stets bereit ist, eine „Selbstrevolution“ durchzuführen. Einerseits bewahrt es seit vielen Jahren die Mentalität eines „jungfräulichen Kalbs“ und veröffentlicht kontinuierlich innovative Inhalte.Noch wichtiger ist jedoch, dass wir unseren Kurs kontinuierlich auf der Grundlage des Feedbacks der Spieler anpassen und gemeinsam mit der großen „Shoutu“-Spielergemeinschaft den langen und beschwerlichen Weg beschreiten.
Durch die Einführung der „Spaß-Version“ gelang es „Shuitu Zhihai“, unter Beibehaltung des Kernspielgefühls durch eine Verringerung des Spielaufwands das „Spaßgefühl“ wieder zu entfachen und damit neues Wachstum und eine Erweiterung der Spielerbasis anzukurbeln.Dies beweist einmal mehr, dass das „Shuitu“-Team die Bedürfnisse der Spieler auf ein neues Niveau verstanden hat und den Wunsch der Spieler der neuen Generation nach „weniger Zeitaufwand und geringeren Ausgaben“ präzise erkannt hat. Tatsächlich hatte „Shuitu“ in der ersten Hälfte dieses Jahres bereits einen „Jugend-Server“ eingeführt, dessen Schwerpunkt auf „kostenlosem Kartenziehen“ lag, und damit ebenfalls hervorragende Erfolge bei der Erweiterung der Spielergemeinschaft erzielt.

Den Daten von Dataeye für Oktober zufolge sind die Downloadzahlen von „Shitu Zhihai“ auf der iOS-Plattform in den letzten vier Jahren stetig gestiegen.
Zweifellos hat auch die „Shuangwan“-Version mit ihrer überzeugenden Leistung die allgemeine Auffassung widerlegt, dass SLG-Spiele zum Thema „Drei Reiche“ in eine Phase des „Stagnierens“ oder gar des „Rückgangs“ eingetreten seien.Beispiele wie der „Time Server“ von „World of Warcraft“, der kürzlich immer neue Rekorde gebrochen hat, der „Free-to-Play-Server“ von „Fantasy Westward Journey“ sowie der im ersten Halbjahr von „Shoutu“ gestartete „Jugend-Server“ folgen tatsächlich alle einem ähnlichen Muster: Durch tiefgreifende Einblicke in die neuen Bedürfnisse der Spieler und durch radikale Anpassungen wird die Stagnation bei langlebigen Produkten durchbrochen.
Wir können sogar beobachten, dass „Shutu Zhihai“ auf der Grundlage der Spieloptimierung weiterhin vielfältige Wege erkundet, um die Beliebtheit der „Shuangwan“-Version weiter zu steigern. So werden beispielsweise die Modi „Shuangwan“ und „Kopfgeld-Server“ kombiniert, um mit konkreten Geldprämien mehr Spieler dazu zu bewegen, die „Shuangwan“-Version auszuprobieren.
Darüber hinaus hat Shoutu kürzlich Luo Yonghao als Botschafter für die „Shoutu Shuangwan“-Version gewonnen. Durch Luo Yonghaos übergreifenden Einfluss, der sowohl „trendige Technologie“ als auch „Bekanntheit bei männlichen Internetnutzern“ vereint, soll die Reichweite der „Shoutu Shuangwan“-Version über den SLG-Bereich hinaus auf weitere Zielgruppen ausgeweitet werden – man kann sagen,von der Weiterentwicklung des Spielprinzips bis hin zu innovativen Marketingmaßnahmen zeigt Shoutu mit der „Shuangwan“-Edition eine umfassende Weiterentwicklung seiner Strategie.

In der Vergangenheit hat sich „Shuitu Zhihai“ stets als Innovator im Bereich der „Drei Reiche“-SLG-Spiele etabliert und durch originelle Spielmechaniken und einzigartige Geschichten aus der „Drei Reiche“-Epoche kontinuierlich die Weiterentwicklung des gesamten Genres vorangetrieben.Leser, die das „Shoutu“-Ökosystem seit Langem verfolgen, haben vielleicht bereits bemerkt, dass sowohl die zunehmende Zahl neuer Gesichter unter den „Shoutu“-Spielern als auch die jungen Kreativen, die in den letzten Jahren im Rahmen des „Shoutu Star-Promotion-Programms“ aufgetaucht sind, die Anziehungskraft von „Shoutu“ auf eine neue Generation von Spielern verdeutlichen.
Ob es sich nun um die „Jugend-Edition“ aus der ersten Jahreshälfte oder die aktuelle „Spaß-Edition“ handelt – all diese Schritte zeigen uns, dass „Shuitu“ auch nach Überschreiten der Zehn-Jahres-Marke noch immer wie ein brandneues Spiel wirkt und sich seine Begeisterung für Experimente und Innovationen bewahrt hat. Dieser Geist ist von unschätzbarem Wert.Dies ist auch der Grund, warum „Shuotu“ eine starke Anziehungskraft auf die neue Generation von Spielern ausübt und gleichzeitig sowohl dem Spiel selbst als auch dem gesamten Genre unaufhörlich frisches Blut und neue Entwicklungsdynamik zuführt.
Schlusswort
Da die „Shuangwan“-Version breite Anerkennung gefunden hat und zu einem wichtigen Thema in der SLG-Community geworden ist, kann auch „Teahouse-Jun“ es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit „Lutu“ weitergeht –– Wird man den Vorschlägen der Spieler folgen und die „Shuangwan“-Version offiziell in den Vorbereitungsbereich übernehmen, oder wird man die gewonnenen Erkenntnisse als Erfahrung nutzen, um auf die Probleme der Spieler einzugehen und in Zukunft eine ausgereiftere und umfassendere langfristige Lösung zu präsentieren?
Wie dem auch sei: Wenn man auf die Reihe von Maßnahmen zurückblickt, die „Lütu“ in diesem Jahr bisher ergriffen hat, können wir uns in diesem hart umkämpften Markt der „Drei Reiche“-SLG-Spiele ein viel lebendigeres Bild von der Zukunft von „Lütu“ in den nächsten zehn Jahren machen.
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